Radausflüge durch die Almenregion Gitschberg Jochtal

Fane Alm, Ort des Suedtiroler Milchfestes

Die Almenregion Gitschberg Jochtal auf dem Bike erleben ~ Foto: Ski- & Almenregion Gitschberg Jochtal / Frieder Blickle

Auf zwei Rädern durch das sommerliche Südtirol

Wenn die Tage lang und warm sind, beginnt die Radsaison von Profis, Amateuren und Genießern. Bei jeglicher Kondition macht das Radfahren in der vielfältigen Almenregion Gitschberg Jochtal viel Spaß und ist ein Erlebnis für die ganze Familie.

Die Radstrecken sind gut ausgebaut und Punkten mit landschaftlicher Abwechslung. Mit den Vorteilen der Südtiroler bikemobil Card in Kombination mit der Almencard ist die Almenregion Gitschberg Jochtal ein ideales Ferienziel für Radliebhaber.

Zwei der drei Südtiroler Hauptradstrecken liegen in unmittelbarer Nähe der Almenregion Gitschberg Jochtal: der Pustertaler Radweg und die Radstrecke Brenner-Brixen-Bozen. Beide Strecken sind dank des gemäßigten Verlaufs für Familienausflügler bestens geeignet.

Der Pustertaler Radweg startet direkt in Mühlbach und führt auf ca. 55 Kilometern bis nach Innichen mit Verlängerung nach Lienz. Die asphaltierte Strecke verbindet so das Südtiroler und das Osttiroler Pustertal. Knapp das Doppelte, also 96 km, umfasst der Radweg zwischen Brenner und Bozen. Von Gitschberg Jochtal aus können Radausflügler bei der Schnittstelle Eisacktal-Pustertal bei Franzenfeste (von Mühlbach circa 10 km) auf den Radweg nach Bozen auffahren. Einige Abschnitte der asphaltierten Route führen entlang der ehemaligen Bahntrassen. Immer wieder passiert man auf der Route Ortschaften. Darunter auch die malerischen Städtchen Brixen, Klausen und Sterzing, in denen man entspannt eine Pause einlegen kann. Der gemütliche Radweg begeistert mit alpin-mediterranen Aussichten und gemütlichen Einkehroptionen mit landestypischen Köstlichkeiten.

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Unterwegs mit dem Bike ~ Foto: Ski- & Almenregion Gitschberg Jochtal

Entschleunigtes Radfahren mit der bikemobil Card 

Gute Neuigkeiten für Gäste, die ihre Räder nicht mit in den Urlaub bringen wollen oder aber keines habe. Mit dem günstigen Kombiticket bikemobil Card nutzen Gäste nicht nur alle öffentlichen Verkehrsmittel in Südtirol, sondern können auch an einem Tag Räder ausleihen – beispielsweise an der nächstgelegenen Verleihstelle. Dank der bikemobil Card sind diese Leistungen landesweit gültig. Mit den Rädern fahren die Sommerurlauber dann soweit, wie sie Lust haben. Anschließend geben sie die Räder bei einem beliebigen, beteiligten Betrieb oder am Bahnhof ab und reisen ohne Mehrkosten per Zug oder Bus weiter.

Die Karte ist für einen, drei oder sieben Tage erhältlich, wovon an einem dieser Tage die Nutzung eines Leihrades inkludiert ist. Darüber hinaus verleihen einige Hotels in Gitschberg Jochtal kostenlos Räder an ihre Gäste. Zudem bieten Radverleihe in der Region auch E-Bikes für entspannte Touren an. • mobilcard.info/de/bikemobil-card.asp

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Wundervolle Ausblicke vom Bike aus ~ Foto: Ski- & Almenregion Gitschberg Jochtal

Wege zu den Gipfeln von Gitschberg Jochtal

Was gibt es schöneres, als sich nach einer Mountainbike-Tour mit einer wohlverdienten Südtiroler Jause zu belohnen. Die vielen Almen in Gitschberg Jochtal können auch mit dem Mountainbike besucht werden. Die breiten Forststraßen bieten sich für Ausflüge mit dem Bike an – beispielsweise auf die Kieneralm oder die Anratter Hütte. Die Rast auf den Almen hat man sich verdient: gemütliche Sonnenterrassen, ein kalten „Radler“ – ein erfrischendes Getränk aus Bier und Zitronenlimonade – und der Blick auf die Berge sind die Belohnung.

Ein Highlight für Bike- und Wander-Begeisterte: eine Wanderung auf dem Panoramaweg ins Altfasstal. Dort kann man anschließend bei der Wieserhütte und der Pranter Stadlhütte Mountainbikes ausleihen und den Weg zum Ausgangspunkt zurück fahren. Alternativ kann man auch die Bergbahn auf den Gitschberg nutzen und von dort aus zu den Hütten wandern

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Unvergessliche Naturerlebnisse mit dem Bike ~ Foto: Ski- & Almenregion Gitschberg Jochtal / Wolfgang Lackner

Almenregion Gitschberg Jochtal: Ursprünglich, lebendig, erlebnisreich!

Inmitten einer unvergleichlichen Landschaft liegt am Schnittpunkt vom Eisack- und Pustertal die Almenregion Gitschberg Jochtal nahe der Kulturhauptstadt Brixen in Südtirol. Fernab von Lärm und Hektik laden hier neun charmante, sehr unterschiedlich geprägte Ortschaften zu unverfälschten Naturerlebnissen und wohltuender Stille ein. Mühlbach, das Herzstück der Almenregion ist verkehrsgünstig gelegen, nur wenige Autominuten von der Autobahnabfahrt Brixen entfernt. Auch die Ferienorte Meransen, Vals, Spinges, Rodeneck, Vintl, Obervintl, Weitental und Pfunders sind schnell erreichbar.

Der Name Almenregion lässt sich auf die 30 Almen zurückführen, die rund um den Gitschberg liegen. Gelebtes Bergbauerntum, gewachsene Traditionen und die ursprüngliche Reinheit der Landschaft sind die Wurzeln der Südtiroler Kultur, die täglich in der Almenregion Gitschberg Jochtal erlebbar sind.

Auf Sportbegeisterte warten im Winter alle klassischen Sportarten wie Skifahren und Snowboarden. Im Jahr 2015 konnte sich die Region Gitschberg Jochtal mit der von der skiresort.de gekrönten Auszeichnung „Geheimtipp: bestes Skigebiet in der Kategorie 60km Piste“ freuen. Außerdem warten auf Sportbegeisterte alternative Wintersportarten wie Rodeln, Winter-, Fackel-, Schneeschuhwanderung, Skitourengehen oder Langlaufen. Im Sommer locken Wanderungen, Bergerlebnisse, Gleitschirmflüge und Biketouren. Kulturinteressierte können sich an mittelalterlichen Schlössern, Kirchen, bäuerlichem Brauchtum und dem einzigartigen alpin-mediterranen Flair erfreuen. Die Seilbahnen Gitschberg Jochtal und Mühlbach Meransen sind ganzjährig in Betrieb und bieten saisonbedingte Ausflugsmöglichkeiten. In der Almenregion Gitschberg Jochtal finden Urlauber neben gemütlichen Ferienwohnungen, Pensionen, Urlaub am Bauernhof-Angeboten ein vielfältiges Hotelangebot, das bis zum 4 Sterne Wellness-Betrieb reicht.

Weitere Informationen auf gitschberg-jochtal.com.

(Text + Fotos: Almenregion Gitschberg Jochtal / Sartori & Thaler Marketing Services, 10.06.2016)

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