Jeder für sich, aber nie allein – begleitete Wohnmobiltour durch die USA

Das Monument Valley liegt an der Grenze zwischen Arizona und Utah und ist mit seinen rötlichen Felsen eine der bekanntesten Wild-West Kulissen. ~ Foto: epr/SeaBridge

Atemberaubende Nationalparks, aufregende Metropolen, legendäre Routen und wunderschöne Strände erstrecken sich in den Vereinigten Staaten über eine Fläche von gefühlt unendlicher Weite …

Genau deshalb eignen sie sich – wie kaum ein zweites – Reiseziel dazu, im Wohnmobil entdeckt zu werden. Einfach das Gepäck einladen, volltanken und los geht eine unvergessliche Tour durch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Unterstützung bei der Reiseplanung

Bisons, Geysire und heiße Quellen wie der bekannte Beauty Pool lassen sich im Yellowstone Nationalpark bestaunen ~ Foto: epr/SeaBridge

Eine wichtige Voraussetzung ist dabei, dass die mehrwöchige Reise gut durchdacht ist. Wo geht es zuerst hin und wie lange möchte man an einem Ort bleiben? Wer die Planung lieber in fremde Hände gibt und eine geführte Tour vorzieht, ist bei SeaBridge genau richtig. Der Anbieter organisiert seit 20 Jahren begleitete Wohnmobiltouren auf fünf Kontinenten.

Sein Erfolgsrezept lautet: Jeder für sich, aber nie alleine. Denn man fährt die vorgegebene Strecke ganz nach eigenem Tempo und trifft sich am Ende des Tages mit den anderen Teilnehmern auf dem vorreservierten Campingplatz wieder. Mit Roadbook und Navigationsgerät kommt man immer bedenkenlos an das gewünschte Ziel.

90 Tage lang führt die spektakuläre Wohnmobiltour durch große Teile der USA. ~ Foto: epr/SeaBridge

90 Tage durch die USA

Eine der traumhaften Wohnmobiltouren führt 90 Tage lang durch die USA. Von Chicago aus geht es über New York City und Washington bis ins sonnige Florida und Key West.

An der Golfküste entlang

Entlang der Golfküste fährt man über New Orleans, den Süden von New Mexiko und Arizona nach San Diego an die Pazifikküste. Nach sechs Wochen und 6.000 Meilen erreicht man Los Angeles.

Durch den Westen der Vereinigten Staaten

Die weiteren sechs Wochen der Tour konzentrieren sich auf den Westen der Vereinigten Staaten. Auch hier gilt: Ein Highlight jagt das nächste. Entlang der Pazifikküste geht es nach San Francisco zum Cable Car-Fahren und zur Golden Gate Bridge. Die nächsten Stopps sind Naturspektakel wie die Sierra Nevada und der Yosemite Nationalpark, bevor die hellen Lichter der Wüstenstadt Las Vegas am Horizont erscheinen.

Die sogenannten Hoodoos, die farbigen Felspyramiden, sind bezeichnend für den Bryce-Canyon-Nationalpark. ~ Foto: epr/SeaBridge

Steinerne Welten erleben

Einzigartige Panoramastraßen führen von dort aus in die steinerne Wunderwelt des Colorado Plateau und durch die Rocky Mountains nach Yellowstone, dem ältesten und wohl großartigsten Nationalpark der Welt.

Auch ein Abstecher in die Prärie und ins Land der Sioux, der nordamerikanischen Indianervölker, darf nicht fehlen. Ebenso wenig, wie die am Mount Rushmore in Stein gemeißelten Präsidentenköpfe, die legendäre Route 66 und der alles überragende Grand Canyon.

Mehr unter seabridge-tours.de.


(Text + Fotos: SeaBridge, 24.04.2017)

 

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