Sieben Gipfel der Extraklasse von Nepal bis Ecuador

Gokyo Peak in Nepal ~ Foto: Hauser/Thomas Hartmann

Schroffe Felsen, eisige Gletscher und Steilwände, die weit in den Himmel ragen: Berge ziehen Menschen magisch an.

Dass sich das große Gipfelglück nicht erst auf den mächtigen Giganten über 6.000 Metern findet, weiß der Anbieter für Trekkingreisen Hauser Exkursionen.

Während die klassischen „Seven Summits“ die höchsten sieben Gipfel der Kontinente markieren, empfiehlt der deutsche Reiseveranstalter Wanderbegeisterten Touren auf seine eigenen „Top 7“: die schönsten Berge der Welt vom Kilimandscharo in Tansania über Italiens brodelnden Ätna bis zum Gokyo Peak im nepalesischen Everest-Gebiet.

Kilimandscharo ~ Foto: Hauser Exkursionen / Xenia Kuhn

1. Kilimandscharo (5.895 Meter), Tansania

Von Alpinfans liebevoll „Kili“ genannt, ist er das weiße Dach Afrikas und höchster Berg des Kontinents. Mit Hauser Exkursionen erklimmen Wanderer den stolzen Riesen auf dem Weg, der ihnen am besten liegt: der Lemosho-, der Kikeleva- oder der Machame-Route. Dank neun unterschiedlicher Hauser-Bausteine lässt sich die Reise frei zusammenstellen. Auch eine Kombination mit dem Mount Kenya oder dem Mount Meru ist möglich.

8 Tage „Kilimandscharo Machame-Route Baustein“ kosten ab 1.968 Euro/Pers. inkl. deutschsprachiger Reiseleitung und VP. Weitere Infos unter hauser-exkursionen.de.

Foto: Hauser Exkursionen / Bergspecht

2. Großglockner (3.798 Meter), Österreich

Erlebnis Großglockner: Mit den Alpinführern der Bergspechte, Hausers Tochtergesellschaft aus Linz, geht’s hinauf auf Österreichs höchsten Gipfel.

Bergsteiger mit sehr guter Kondition meistern bei dieser knapp einwöchigen Tour mit dem Großvenediger und der Wildspitze gleich noch zwei weitere Super-Gipfel der Alpenrepublik. Entspannt, eingekehrt und übernachtet wird auf hochgelegenen Berghütten.

6 Tage „Großglockner, Großvenediger, Wildspitze“ kosten ab 640 Euro/Pers. inkl. deutschsprachigem Bergführer und Leihausrüstung. Weitere Infos unter hauser-exkursionen.de.

Foto: Hauser Exkursionen / Michael Markewitsch

3. Chimborazo (6.310 Meter), Ecuador

Der majestätische Chimborazo mit seinem vergletscherten Kegel begeistert Gipfelstürmer in Südamerika. Ecuadors höchster Berg liegt an der „Avenida de los Volcanes“, der „Straße der Vulkane“.

Die Hauser-Reiseroute ist so gewählt, dass Könner durch eine mehrtägige Akklimatisationsphase optimal auf die Besteigung des „Eiswürfels“ vorbereitet sind.

15 Tage „Ecuador – Bergsteiger-Paradies Avenida de los Volcanes“ kosten ab 2.490 Euro/Pers. inkl. deutschsprachiger Reiseleitung und englischsprachigem Bergführer. Weitere Infos unter hauser-exkursionen.de

Foto: Hauser Exkursionen / Rainer Leyendecker

4. Gokyo (5.360 Meter), Nepal

Der Gokyo Peak ist das Ziel einer Lodge-Trekking-Tour mit Hauser in Nepal – ein Berg, der Abenteurerherzen höher schlagen lässt.

Der technisch leichte 5.000er gehört zu den begehrtesten Panorama-Zielen im Himalaya. Von dort schweift der Blick über mehrere 7.000er und 8.000er, darunter auf den Berg der Berge: den Mount Everest.

17 Tage „Nepal – Lodge-Trekking zum Gokyo Peak“ kosten ab 2.495 Euro/Pers. inkl. Flug, deutschsprachiger Reiseleitung und VP beim Trekking. Weitere Infos unter hauser-exkursionen.de

Foto: Hauser Exkursionen / Andrea Bahrmann

5. Toubkal (4.167 Meter), Marokko

In Marokko erleben Berg-Enthusiasten bei der anspruchsvollen Durchquerung des Hohen Atlas nicht nur den Toubkal mit seinen beeindruckenden Felsformationen. Denn mit Hauser Exkursionen bezwingen Trainierte zwei weitere 4.000er auf selten genutzten Wegen: den Jebel Iferouane und den Doppelgipfel Timesguida n’Ouanakrim.

Wem das zu viel ist, der wandert alternativ durch die Gebirgslandschaft mit ihren terrakottafarbenen Berberdörfern. Höhepunkt zum Abschluss ist ein Besuch der Königsstadt Marrakesch.

14 Tage „Viertausender Marokkos“ kosten ab 1.378 Euro/Pers. inkl. Flug, deutschsprachiger Reiseleitung und VP. Weitere Infos unter hauser-exkursionen.de

Foto: Hauser Exkursionen / Gerhard Grossmann

6. Pico de Orizaba (5.640 Meter), Mexiko

Mexiko von oben! Unerschrockene besteigen bei dieser Tour von Hauser den Pico de Orizaba, höchster Berg des Landes und höchster Vulkan Nordamerikas. Dazu erobern sie vier weitere Vulkane wie den Iztaccíhuatl.

Neben den bergsteigerischen Herausforderungen bleibt genug Zeit, in die Kultur einzutauchen und zum Beispiel eine Maya-Stätte zu besichtigen.

15 Tage „Vulkane Mexikos – Bergsteigen“ kosten ab 3.450 Euro/Pers. inkl. Flug sowie deutschsprachiger Reiseleitung. Weitere Infos unter hauser-exkursionen.de

Foto: Hauser Exkursionen / Jutta King

7. Ätna (3.323 Meter), Italien

Es raucht, es dampft, es kocht. Der Ätna auf Sizilien, Europas höchster Vulkan mit seinen rund 3.300 Metern, übt eine besondere Faszination auf Bergsteiger aus – wie auch Vesuv und Stromboli, deren Gipfel bei dieser Reise von Hauser Exkursionen ebenfalls Ziel sind.

Doch es geht nicht um Naturschauspiele allein: Interessierte erkunden darüber hinaus die Ruinen von Pompeji und schauen sich in Neapel zahlreiche Kunstschätze an.

14 Tage „Italien – Vom Vesuv zum Ätna“ kosten ab 2.595 Euro/Pers. inkl. Flug, deutschsprachiger Reiseleitung und HP. Weitere Infos unter hauser-exkursionen.de

Über Hauser-Exkursionen

Als Anbieter einer breiten Produktpalette verwirklicht Hauser Exkursionen seit 1973 eine besondere Art des Reisens. Der weltweit agierende Reiseveranstalter um Inhaber Manfred Häupl und Geschäftsführer Ovid Jacota hat sich dabei vor allem auf achtsame Trekkingreisen spezialisiert. An die 550 Routen führen in über 90 Länder und abseits touristischer Hotspots. Im Vordergrund stehen intensives Natur- und Kulturerlebnis sowie ausreichend Zeit für die Begegnung mit den Menschen vor Ort – und sich selbst. Ein wichtiger Grundsatz ist die konsequente Umsetzung von umwelt- und sozialverträglichen Leitlinien. Das bedacht ausgewählte Programm richtet sich an alle, die gern draußen unterwegs sind. Alle Touren sind online und in den Katalogen „Go Easy“, „Go Active“ und „Go Alpine“ nach Schwierigkeitsgraden unterteilt.


(Text + Fotos: Hauser Exkursionen, 07.09.2017)

 

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