Auf Panoramaradwegen durchs Bergische Land radeln

Im Sommer bietet sich ein Ausflug zur Bevertalsperre an. Dort können wir uns im Wasser erfrischen und am Ufer sonnen. ~ Foto: epr/Naturarena Bergisches Land/Dominik Ketz

Wenn wir am Wochenende vom strahlenden Sonnenschein geweckt werden, packt uns die Unternehmungslust …

Dann wollen wir den schönen Tag am liebsten außerhalb der eigenen vier Wände verbringen. Ein Fahrradausflug eignet sich da perfekt, um seine Freizeit aktiv an der frischen Luft zu gestalten und neue Orte zu erkunden.

Einzigartige Natur, umgeben von zahlreichen Hügeln und Tälern: Dadurch zeichnet sich das Bergische Land aus. Radfahren in dieser Gegend verbinden wir daher zunächst mit vielen Steigungen und auch mit ein paar Schweißperlen auf der Stirn. Doch anstrengend muss es gar nicht sein, denn die stillgelegten Bahntrassen der Region laden zum Genuss-Radeln ein. Wer sich also am Wochenende auf eine ausgedehnte Tour wagen möchte, ohne dabei aus der Puste zu kommen, ist hier genau richtig.

Wer mal eine Pause vom Radfahren braucht, sollte in die Altstadt Hückeswagen einkehren und die berühmte Bergische Kaffeetafel probieren! ~ Foto: epr/Naturarena Bergisches Land/Dominik Ketz

Der Bergische Panoramaradweg beispielsweise erstreckt sich über eine Länge von 132 Kilometern – von der Ruhr durchs Bergische bis ins Sauerland. Auf dieser Route erwarten uns nicht nur herrliche Ausblicke, sondern auch tolle Stopps wie Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke oder romantisch gelegene Seen, für die wir gerne eine Pause einlegen.

Weiterer „Hotspot“: der Panoramaradweg Balkantrasse. Er verbindet städtisches Leben mit ländlichem Idyll und führt uns aus den Bergischen Hügeln in die Tiefebene des Rheins. Beliebt für eine Rast sind die Altstadt von Wermelskirchen und das Fachwerkensemble „Lambertsmühle“.

Doch das Bergische Land hat noch mehr Annehmlichkeiten für uns zu bieten: In der Zeit vom 17. März bis zum 1. November etwa fährt am Wochenende sowie an Feiertagen der Bergische FahrradBus zwischen Leverkusen-Opladen und Marienheide. Er hält an insgesamt zehn Stationen entlang der beiden Panoramawege und hat auf dem Anhänger Platz für 16 Räder. Zusätzlich können noch vier Drahtesel im Bus selbst mitgenommen werden. Auch der Transport von E-Bikes ist problemlos möglich. Damit wird unser Ausflug so entspannt und gemütlich wie nie, denn wir können selbst entscheiden, wie weit wir radeln wollen – und bei Bedarf den Rest der Strecke oder den Rückweg bequem mit dem Bus zurücklegen.

Lust aufs Radeln im Bergischen Land bekommen? Mehr zu den Panoramaradwegen, den Anreisemöglichkeiten mit dem Zug sowie zum FahrradBus gibt es unter dasbergische.de.


(Text + Fotos: Naturarena Bergisches Land GmbH, 16.04.2018)

 

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