Aktivreisen,  Deutschland,  Italien,  Österreich,  Sport, Outdoor & Abenteuer

Die Alpenüberquerung – Bequem über alle Berge!

© www.die-alpenueberquerung.com

Beschilderte Route vom Tegernsee über Achensee und Zillertal nach Sterzing • In drei Angebotspaketen auch mit Gepäcktransport buchbar • NEU: KOMPASS-Wander-Tourenkarte

Die erste Saison war ein durchschlagender Erfolg – ab Mitte Juni sind die Wege der neuen Alpenüberquerung vom Tegernsee über Achensee und Zillertal nach Sterzing wieder frei begehbar. Dann kann man auf der siebentägigen Wanderung von Oberbayern über Tirol nach Südtirol bis Anfang Oktober die einzigartige Bergwelt der Alpen genießen und abends komfortabel im Hotel oder Gasthaus übernachten. Noch bequemer macht die Alpenüberquerung die neue WanderTourenkarte von KOMPASS-Karten, mit der man jeden Streckenabschnitt sofort überblicken kann.

AÜ_15_Etappe_Sterzing
© www.die-alpenueberquerung.com

Hochalpine Natur, spannende Kulturerlebnisse und kulinarischer Genuss

Schon viele Wanderer haben letztes Jahr die neue Alpenüberquerung ausprobiert und waren durchweg begeistert. Die beschilderte Route verläuft auf leichten bis mittelschweren Wegen durch abwechslungsreiche Alpen-Landschaften in Deutschland, Österreich und Italien. Gasthöfe, Pensionen und Hotels aller Kategorien gewährleisten erholsamen Schlaf, sodass man sich tagsüber gut ausgeruht an der Schönheit der Natur erfreuen kann. Einige Teilstrecken legt man mit Bus, Zug, Schiff oder Seilbahn zurück.

Neu: KOMPASS-Wander-Tourenkarte

Der Verlag KOMPASS-Karten gibt dieses Jahr neu eine Wander-Tourenkarte mit der gesamten Route der Alpenüberquerung heraus. Das Besondere an dieser Karte ist das Format: Der Leporello lässt sich ziehharmonikaförmig auffalten, sodass man die Wanderkarte jede s Streckenabschnitts sofort zur Hand hat. Die Karte erscheint im Maßstab 1:50.000 und enthält neben dem Kartenteil auch Informationen zur Strecke wie Gehzeiten, Distanz und Höhenmeter sowie zu den Sehenswürdigkeiten entlang des Weges. Die Karte „Die Alpenüberquerung – Vom Tegernsee über Achensee und Zillertal nach Sterzing“ (WTK 2556) ist ab 15. Mai 2015 über die Tourismusinfobüros entlang der Strecke, im Buchhandel sowie auf www.kompass.de erhältlich (Preis: 7,99 Euro, ISBN: 978-3-99044-026-1).

AÜ_15_Etappe_Sterzing_3
© www.die-alpenueberquerung.com

Drei Angebotsvarianten – individuell oder als geführte Gruppenwanderung

In drei Angebotspaketen lässt sich die siebentägige Wanderung auf der Internetseite www.die-alpenueberquerung.com auch mit Gepäcktransport und komfortabler Unterkunft im Tal oder geführt buchen.

Beim Paket „Flexibel und Gemütlich“ wählt man den Tag der Anreise frei aus und bucht sieben Nächtigungen mit Frühstück in ausgesuchten 3- und 4-Sterne-Hotels, Pensionen und Gasthöfen entlang des Weges. Dazu hat man die Möglichkeit, an jedem Etappenziel weitere Zusatzübernachtungen anzuhängen. Gewandert wird individuell.

AÜ_15_Etappe_Tegernsee1
© www.die-alpenueberquerung.com     

Das Paket „Komfortabel ohne Gepäck“ ist ideal für alle, die gerne ohne schweren Rucksack wandern wollen. Es beinhaltet neben sieben Übernachtungen mit sechsmal Halbpension und einmal nur Frühstück in ausgesuchten 3- und 4-Sterne-Hotels und Gasthöfen auch den täglichen Gepäcktransport zum nächsten Übernachtungsort sowie die Rückfahrt von Sterzing nach Tegernsee. Auch hier wandert man individuell.

Bei den „Geführten Wanderungen über die Alpen“ mit geprüften Bergwanderführern wandern die Teilnehmer in Gruppen von acht bis 15 Teilnehmern. Die Bergwanderführer vermitteln entlang der Route viel Wissenswertes über Natur und Kultur. Die Nächtigungen erfolgen in 3- und 4-Sterne-Hotels mit sechsmal Halbpension und einmal nur Frühstück. Der tägliche Gepäcktransport, der Rücktransport von Sterzing an den Tegernsee sowie die Bus-, Taxi- und Seilbahnentgelte sind im Preis inbegriffen.

Weitere Informationen: www.die-alpenueberquerung.com

 

DIE ETAPPEN DER ALPENÜBERQUERUNG

AÜ_15_Etappe_Tegernsee_2
© www.die-alpenueberquerung.com

Etappe 1: Gmund am Tegernsee – Wildbad Kreuth
Die Einstimmungsetappe zur Alpenüberquerung führt von Gmund am nördlichen Seeufer entlang des Tegernseer Höhenwegs knapp 100 Meter oberhalb des Sees nach Tegernsee. Dabei hat man immer wieder traumhafte Ausblicke. Nach dem obligatorischen Besuch des Brauhauses fährt man mit der einzigartigen Ruderfähre nach Rottach-Egern. Der weitere Weg folgt einem naturnahen Steig entlang der Weißach bis zum Wildbad Kreuth. Diese Etappe auf leichten Wegen kann man variabel zwischen Tegernsee und dem Wildbad beenden.

Distanz: 6 – 22 km. Höhenmeter aufwärts: max. 250. Höhenmeter abwärts: max. 180. Höchster Punkt: 820 m. Gehzeit: variabel

AÜ_15_Etappe_Achensee_4
© www.die-alpenueberquerung.com

Etappe 2: Wildbad Kreuth – Achenkirch
Vom historischen Wildbad Kreuth führt ein Steig durch einen Buchenmischwald ins Almgelände der Gaisalm. Entlang eines sanften Bergrückens und später durch Latschen erreicht man den BayerischTiroler Grenzkamm. Hier öffnen sich wunderbare Ausblicke in beide Richtungen, von der Ebene nördlich des Tegernsees bis zu den Zillertaler Alpen. Nach der Einkehr auf der urigen Blaubergalm wandert man durch das Jagdgebiet der habsburgischen Kaiser nach Achenwald bzw. Achenkirch.

Distanz: 17 km. Höhenmeter aufwärts: 850. Höhenmeter abwärts: 800. Höchster Punkt: 1.560 m. Gehzeit: 5 ¾ h

AÜ_15_Etappe_Achensee_2
© www.die-alpenueberquerung.com

Etappe 3: Achenkirch – Maurach am Achensee
Die Route führt auf einem der schönsten Wege Tirols entlang des Westufers des Achensees. Von Achenkirch wandert man immer in leichtem Auf und Ab auf einem sehr gut ausgebauten Steig zur Gaisalm, der einzigen Alm Tirols, die man nur zu Fuss oder mit dem Schiff erreicht. Hier wartet eine grandiose Landschaft mit kleinen Wasserfällen, Mischwäldern und Schwemmkegeln, die bis in den „Tiroler Fjord“ hineinreichen. An vielen Stellen gibt es Bademöglichkeiten. Entlang des Uferwegs erreicht man Pertisau und später am Weg neben der Achensee Dampf-Zahnradbahn das Etappenziel Maurach.

AÜ_15_Etappe_Achensee_4
© www.die-alpenueberquerung.com

Distanz: 13,5 km. Höhenmeter aufwärts: 200. Höhenmeter abwärts: 200. Höchster Punkt: 1.000 m. Gehzeit: 4 h

Etappe 4: Maurach am Achensee – Hochfügen
Nach der Fahrt mit Bus oder Achensee Dampf-Zahnradbahn und Zillertalbahn erreicht man nach einem Spaziergang durch das Dorf Fügen die Bergbahn auf das Spieljoch. Hier eröffnen sich majestätische Ausblicke auf die Bergwelt des Zillertals, das Karwendel, Rofangebirge und den Wilden Kaiser. Zwischen jahrhundertealten Zirbenbäumen, Almrosen und Granitsteinen beginnt die Wanderung entlang eines traumhaften Steigs über die Gartlalm zum Loassattel. Auf einem gemütlichen Weg wandert man das letzte Stück in den bekannten Wintersportort Hochfügen.

Distanz: 13 km. Höhenmeter aufwärts: 450. Höhenmeter abwärts: 750. Höchster Punkt: 2.040 m. Gehzeit: 3 ¾ h

© www.die-alpenueberquerung.com

Etappe 5: Hochfügen – Mayrhofen
Der Tag führt durch historische Almdörfer, wie es sie nur im Zillertal gibt. Vorbei an vom Gletscher geschliffene Felsen wandert man auf das Sidanjoch und zur nahen Rastkogelhütte. Danach wartet noch ein kurzer Aufstieg auf den Mitterwandskopf, ehe der wunderschöne Steig vorbei an eiszeitlichen Lacken entlang eines Bergrückens zum Melchboden an der Zillertaler Höhenstraße führt. Knieschonend wählt man statt des weiten und steilen Abstiegs den Linienbus hinab ins Tal.

Distanz: 11 km. Höhenmeter aufwärts: 900. Höhenmeter abwärts: 400. Höchster Punkt: 2.280 m. Gehzeit: 4 ¾ h

AU¨_15_Etappe_6
© www.die-alpenueberquerung.com

Etappe 6: Mayrhofen – Schlegeis – St. Jakob bzw. Kematen im Pfitschtal
An diesem Tag wird der Alpenhauptkamm überschritten. Von Mayrhofen geht es per Linienbus zum Schlegeis Speichersee auf 1.800 Meter. Hier öffnet sich ein Traumblick über den hellblauen See und zu den mächtigen Gletschern dahinter. Der Anstieg zum Pfitscherjoch führt über einen komfortablen Steig vorbei an Wasserfällen und entlang des mäandernden Bachs. Kurz hinter der italienischen Grenze liegt das Pfitscherjochhaus auf 2.275 Meter. Über sanfte Almwiesen und einen Mischwald wandert man hinab zum Talboden des Pfitschtals. Auf einem leicht erhöhten Wiesenweg erreicht man St. Jakob.

Distanz: 13 bis 18 km. Höhenmeter aufwärts: 500. Höhenmeter abwärts: 850. Höchster Punkt: 2.275 m. Gehzeit: 4 ½ bis 5 ¾ h

© www.die-alpenueberquerung.com

Etappe 7: St. Jakob bzw. Kematen im Pfitschtal – Sterzing
Eine Etappe mit wenig Höhenmetern, aber vielen Höhepunkten zum Ende der Alpenüberquerung: Der malerische breite Talboden mit urigen Bauernhäusern, typische Südtiroler Steinkirchen, und zum Abschluss das gotische Ortszentrum von Sterzing. Die Wege sind meist leicht, an ganz kurzen Stellen auch mittelschwierig. Mit dem regelmäßig verkehrenden Bus kann man die Strecke auch beliebig abkürzen.

Distanz: 15 bis 20 km. Höhenmeter aufwärts: 150. Höhenmeter abwärts: 650. Höchster Punkt: 1.460 m. Gehzeit: 4 ½ bis 5 ¾ h

Weitere Informationen bei den Tourismusverbänden: 

  • Tegernseer Tal Tourismus GmbH, Hauptstraße 2, D-83684 Tegernsee, Tel: +49.(0)8022.92738-0, eMail: info@tegernsee.com, Web: www.tegernsee.com
  • Achensee Tourismus, Im Rathaus 387, A-6215 Achenkirch, Tel: +43.(0)5246.5300-0, eMail: info@achensee.com, Web: www.achensee.com
  • Zillertal Tourismus GmbH, Bundesstrasse 27d, A-6262 Schlitters, Tel: +43.(0)5288.87187, eMail: holiday@zillertal.at, Web: www.zillertal.at
  • Tourismusverein Sterzing, Stadtplatz 3, I-39049 Sterzing, Tel: +39.(0)472.765325, eMail: info@infosterzing.com, Web: www.sterzing.com

(Text + Fotos: Die Alpenüberquerung / Ring PR, 23.02.2015)

Schreibe einen Kommentar